In diesem Jahr fand zum 22. Mal der Internationale Comic Salon Erlangen statt. Bis auf den allerersten und die virtuelle Veranstaltung im Corona-Jahr 2020 habe ich jeden Salon seit 1986 mitgemacht! Mein 40-Jahre-Jubiläum! Und wie immer. Auch dieser Comic Salon war eine Wucht!
An insgesamt drei Signierterminen – am Donnerstag und Freitag bei Carlsen, am Freitag erstmalig bei Gringo-Comics – durfte ich „Kleine Perrys„, „COZMIC“ (Ausgabe 11 der Anthologiereihe ist kurz vorher frisch aus der Druckerei eingetrudelt), „Ein seltsamer Tag“ und sogar eine Ausgabe von „Mark Brandis“ signieren. Kein Vergleich mit den Massen, die sich bei den großen Comicstars anstellen, aber dennoch gab es Signierschlangen und den zweiten Carlsen-Termin musste ich wegen des Andrangs sogar ein wenig ausdehnen.
Insgesamt war es dann aber dennoch ein recht entspanntes flanieren über den Salon, ich habe viel Zeit in Cafés mit Gesprächen verbracht und auch noch den einen oder anderen Comic mit feinen Signaturen der Kolleg*innen erstehen können.
Ich denke mal, wir sehen uns in zwei Jahren wieder in Erlangen!

Der kleine Perry auf dem Comic Salon Erlangen. Foto: Georg Steinbüchel

Trotz Verletzung im Einsatz: Olaf Brill blättert in der türkischen Ausgabe des „Kleinen Perry“ am Stand von Carlsen Comics. Foto: Georg Steinbüchel

Gemeinsam mit Bela Sobottke am Stand von Gringo-Comics: Signiert wird alles, was bei „Drei!“ nicht auf dem Baum ist. Foto: René Moreau

COZMIC Vol.11 signiert: Gemeinschaftswerk von Sascha Dörp, bela Sobottke und mir.

Auch Nachts wacht der Marktgraf über den Salon!